Corona systematisch auswerten!

So richtig Lust hat niemand mehr, aber darum geht es leider nicht. Das Virus hat uns fest im Griff und wir müssen alle miteinander durchhalten. Es ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen…

Im Jahr 2020 durfte ich am Buch “Das Schuljahr nach Corona” mitschreiben und einen Artikel über die Effekte von Corona in der Schule denken. Aktuell mehren sich (wieder) die Fragen, wie sich unsere Schule(n) weiterentwickeln und dabei schauen wir verstärkt auch auf den Corona-Effekt.

Ich begleite Schulen und Kommunen dabei, miteinander auf die Lerneffekte der digitalen Schulwelt zu schauen und biete dabei an, eine Aufweitung des Begriffs “digital” zu denken und in Handlungen abzuleiten.

Interesse?

Phase Null – auch digital!

Alle reden drüber, alle können sie, alle machen sie – jedenfalls wenn man viele Kolleg:innen aus der Architektur fragt.

Mir geht das ein wenig zu weit bzw. greift das zu kurz. Die Phase Null setzt an der Pädagogischen Architektur an. Und wie der Name schon sagt, sollte auch die pädagogische Expertise vertreten sein. Das ist nur sehr selten der Fall und es kommen reine Architektur-Teams in die Prozesse. Pädagogik verlässt sich dann auf Architektur, was gut gegen kann, aber nicht gut gehen muss.

Meine Empfehlung ist dringend, dass Architekten sich immer mit der Pädagogik verbünden und als Doppel auftreten. Ich freue mich, dass das v.a. mit den Büros F+K Bremen, Trapez Hamburg, Raum und Bildung Hamburg, pohlmann:architekten Lüchow, Planschmiede 2KS Gifhorn, MOSAIK Hannover und Crossboundaries Frankfurt gelingt!

Schulentwicklungsplanung

Es gibt verschiedene Interpretationen und Lesarten dieses Begriffs. In aller Regel geht es aber darum, zahlen- und faktenbasiert einen Blick in die Zukunft zu werfen und folgende Fragen hypothetisch zu beantworten und Thesen zu entwickeln: Wie entwickeln sich die Zahlen und wo in unserer Stadt müssen wir aktiv werden?

Ich begleite mit SICHT.weise die Schulentwicklnugsplanungen von Städten und Gemeinden weitergehend auch entlang von Qualitätsfragen: Wie verstehen und sehen wir Bildung im Jahr 2050 und was müssen wir dafür tun?

In der Arbeit ergeben sich Investitionspläne, Gebäudedossiers, kommunale Visionen und Aktionspläne – eine bunte und nachhaltige Mischung.

Unter anderem mit der Stadt Trier arbeite ich an der Schulentwicklungsplanung und führe mit ihr so den Piloten in Rheinland-Pfalz durch: eine quantitative und qualitative Schulentwicklungsplanung. Eine echte Innovation!